Am 18. September 2025 wurden 91 Schulen aus Hessen für ihr herausragendes Engagement in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) sowie in der Digitalisierung ausgezeichnet. Davon erhielten 36 Schulen den Titel „Digitale Schule“. Eine dieser Schulen war die Elisabeth-Selbert-Schule. Die Ehrung ist drei Jahre gültig und würdigt herausragendes Engagement in digitaler Bildung. Die Feier mit Fortbildungsprogramm fand im Schülerforschungszentrum an der Albert-Schweitzer-Schule in Kassel statt.
Die Ehrung steht unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz (KMK). Das Signet „Digitale Schule“ zeichnet Schulen aus, die Digitalisierung in fünf Bereichen nachhaltig umsetzen: Pädagogik & Lernkulturen, Lehrkräftequalifizierung, regionale Vernetzung, Konzept & Verstetigung sowie Technik & Ausstattung. Der Kriterienkatalog orientiert sich an der KMK-Strategie „Bildung in der digitalen Welt“. Die Auszeichnung ist wissenschaftlich fundiert, verbandsneutral und unabhängig.
- Die Würdigung nahmen vor:
Minister für Kultus, Bildung und Chancen Armin Schwarz - Prof. Dr. Hannes Federrath, stv. Vorsitzender MINT Zukunft und Präsident der Gesellschaft für Informatik a.D.
- Sabine Stuhlmann (stv. MNU- Landesvorsitzende, Landesverband Hessen & Projekt NaWi LoLa),
- Benjamin Gesing (Geschäftsführer MINT Zukunft e.V.)
Minister für Kultus, Bildung und Chancen, Armin Schwarz, sagte in seiner Videobotschaft: „Die heutigen Auszeichnungen zeigen eindrucksvoll, wie stark das Engagement der Schulen in Hessen für MINT und digitale Bildung ist. Diese Schulen legen den Grundstein für die Fachkräfte von morgen und stärken die Innovationskraft unseres Landes. Ich gratuliere allen Preisträgerinnen und Preisträgern herzlich zu ihrem wichtigen Beitrag für die Zukunft unserer Gesellschaft.“
bo
